Tiefseetauchen und warum es so wichtig ist, Dich an Dein inneres Licht zu erinnern

Nach langer Abstinenz hier auf meinem Blog, kommt heute wieder ein Lebenszeichen von mir.
Das vergangene Jahr war gekennzeichnet durch sehr viel Aufräumarbeit – im Innen und Außen und ganz viel „Tiefseetauchen“.
Gemäß den Worten einer lieben, alten Freundin: „Das Leben gibt uns so lange einen Tritt, bis wir unsere Lektion gelernt haben.“, flogen mir viele Themen um die Ohren.

Vieles wollte angeschaut werden, um es dann in Frieden loszulassen:

Wo lebe ich meine eigene Wahrheit?

Wo weiche ich aus, ziehe mich zurück, betäube und verrate mich?

Warum fühle ich mich manchmal schuldig und verharre dann in destruktiven Mustern?

In meiner stillen Weise bin ich durch diese Prozesse gegangen, habe viel in mich hineingeschaut und mir die Zeit genommen, bei mir aufzuräumen. Dieses „mir Zeit lassen“ war für mich sehr wichtig, zumal ich in meiner beruflichen Tätigkeit vor allem gefühlsmäßig sehr gefordert bin.

Blogartikel schreiben war da gerade nicht angesagt und ich habe gelernt, auf mein Herz zu hören.

Die letzten Monate waren für mich besonders intensiv, wobei ich denke , dass sie an keinem von uns spurlos vorbei gegangen sind. Manchmal war der kollektive Wahnsinn, diese Angstenergie, für mich kaum zu ertragen. Dann fühlte ich mich traurig und ohnmächtig.

Ohn-Mächtig, bedeutet doch genau das: ich bin ohne Macht!

Bin ich das wirklich?

Wem oder was gebe ich meine Macht?

Kann diese überall spürbare Angstenergie mein Leben bestimmen?

Was braucht es jetzt, damit diese Energie sich wandeln kann?

Der Austausch mit meinen wundervollen Seelenschwestern Birgit und Elke war und ist für mich ein ganz besonderes Geschenk. Er half mir, das innere Licht noch bewusster wahrzunehmen und es nach Außen zu tragen. Wir alle sind Licht, nur vergessen wir das in der Dunkelheit manchmal.

Wenn wir in einer Energie der Liebe und Freude sind, können wir die Angst liebevoll annehmen und wandeln. So kann Heilung geschehen.

Wir alle sind Licht – Danke SEOM und Annika für dieses wundervolle Lied:

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https://www.youtube.com/watch?v=LHiAUoFJO-w

 

Lache, lebe und liebe und fühle Dich ganz herzlich von mir umarmt.

„Wir brauchen vier Umarmungen pro Tag zum Überleben.

Acht Umarmungen pro Tag, um uns gut zu fühlen und

12 Umarmungen pro Tag zum innerlichen Wachsen.“

Familientherapeutin Virginia Satir (1916 – 1988)

Titelbild: jplenio von pixabay

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Sabine,

    danke, dass du uns deinen Prozess der Entwicklung mit uns teilst. Ich glaube wir alle sind durch einen Prozess der Stille gegangen. Haben uns hoffentlich ein bisschen mehr gefunden. Ja, wir sind das Licht, wie es SEOM es singt.
    Danke, dass Du so viel Licht und Liebe in dieser Welt verbreitest.

    Annette

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